Vita
 
geboren in Düsseldorf
2007— Studium Freie Kunst
2015 bei Helmut Federle, Siegfried Anzinger
und Katharina Grosse (Akademiebrief),
Kunstakademie Düsseldorf
2014 Meisterschülerin von Katharina Grosse

Ausstellungen
 
Sammlungen (Auswahl)
2015 PwC, Düsseldorf
2015 National-Bank AG, Essen
2015 von Rundstedt, Düsseldorf
2012 WGZ-Bank Düsseldorf
2010 Städtische Kunstsammlung Neuss

Preise und Stipendien
2016 Shortlist Aesthetica Art Prize
2015 Nominee Setareh Future Masters
Art Award
2015 Nominee Blooom Award
2015 PwC Follow-Up-Kunstförderpreis
„Junge Kunst aus der Akademie“
2015 PwC Follow-Up-Publikumspreis
2015 Kunstförderpreis der Stadt Neuss
2010— Stipendium des
2015 Begabtenförderwerkes Cusanuswerk
2015 Nominee Förderpreis
Junge Positionen NRW
2014 Nominee Blooom Award
2014 Nominee von Rundstedt
Kunstförderpreis

Ausstellungen (Auswahl)
2016 Open UP III — White Open,
Kunstmuseum Gelsenkirchen
2016 Aesthetica Art Prize Exhibition,
York St. Mary’s, York/UK
2016 Broken Light (Einzelausstellung),
Düsseldorf Photoweekend, Düsseldorf
2015 Secret Santa,
Contemporary Pop Ups Gallery,
Düsseldorf
2015 68. Jahresausstellung,
Galerie Alte Post, Neuss
2015 HeARTwork,
Benefizauktion Christie’s,
K21 Düsseldorf/Kunstsammlung NRW
2015 It’s more like an elevator,
Werkschau Halle 12, Spinnerei Leipzig
2015 Kunst für Obdach – 50 Jahre fiftyfifty,
E.On Galerie, Düsseldorf
2015 Blooom Award International Top 70,
Online-Ausstellung
2015 Genius Loci III – Here They Come,
Setareh Gallery, Düsseldorf
2015 Follow Up 2015,
PricewaterhouseCoopers, Düsseldorf
2015 Lichtbilder, Bethlehemkirche, Meerbusch
2015 Freiland,
Clemens-Sels-Museum, Neuss
2015 Broken Body (Einzelausstellung),
Ausstellungsraum Hansastraße 9,
Neuss
2014 TAU,
KIT Kunst im Tunnel, Düsseldorf
2014 Rund wie eckig,
von Rundstedt hr Partners, Düsseldorf
2014 Weiß ist … eine Ausstellung,
Paul-Clemen-Museum, Bonn
2014 Das einsame Genie hat die Schnauze …,
Baustelle Schaustelle,
Raum für junge Kunst, Essen
2014 kunstvoll,
Benefizauktion Ernst&Young/Christie‘s,
K20 Düsseldorf/Kunstsammlung NRW
2013 Rohstoffe,
Clemens-Sels-Museum, Neuss
2012 Augenlicht, WGZ-Bank, Düsseldorf
2012 Klasse Grosse: U arr wet loco,
Städtische Galerie Villa Zanders,
Bergisch Gladbach
2012 Arbeiten auf Papier,
Mappenpräsentation Klasse Grosse.
Kunstverein Transmission,
Düsseldorf
2011 A 40. Experimenteller Film,
Stipendiatenausstellung,
Wolfsburg, Mülheim a.d. Ruhr
2010 Und immer fehlt mir etwas, und das quält mich,
Kunstverein Köln
im Salon Schmitz, Köln
2010 Rund wie eckig,
von Rundstedt hr Partners,
Berlin-Charlottenburg
2010 Benefiz-Kunstauktion
des Lions Clubs,
Düsseldorf-Meererbusch
2010 19. Stipendiatenausstellung
des Cusanuswerkes,
Kunstverein Harburg, Hamburg

Publikationen
2015 Genius Loci III. Ausstellungskatalog.
Hrsg. Setareh Gallery, Text: Gérard Goodrow
2015 Follow Up 2015. Ausstellungskatalog.
Hrsg. PwC, Text: Stefanie Lucci
2015 Lichtbilder. Ausstellungskatalog.
Hrsg. Isabelle von Rundstedt
2014 TAU – Künstlerbuch Katharina Grosse
mit Josef Zky.
Hrsg. KIT / Kunsthalle Düsseldorf
2014 von Rundstedt Kunstförderpreis.
Ausstellungskatalog,
Hrsg. Sophia von Rundstedt
2014 Kunstsammlung WGZ-Bank.
Neuerwerbungen seit 2006.
Hrsg. Ralf Hartwig
2014 Beitrag: „Die Transzendenz der Immanenz“,
Das Gedächtnis der Dinge,
Edition schwarzbach
Hrsg. Thomas Brandt
2013 Beitrag: „A wie Apfel“,
Klassenzeitung (Klasse Grosse)
2013 Rohstoffe. Ausstellungskatalog.
Hrsg. Uta Husmeier-Schirlitz,
Text: Gabriel Rehlinghaus
2012 Augenlicht. Ausstellungskatalog.
Hrsg. WGZ Bank AG,
Text: Hans-Jürgen Hafner
2012 Beitrag: „Für’n Appel und ’n Ei“
Kunst und Kritik, edition F,
Hrsg. Christian Grüny, Ludger Schwarte,
Andreas Uebele
2007 close. Publikation der Klasse Federle.




Aktuelle Ausstellungen
 
Crossing Borders
03.06.2016 - 15.07.2016



Literatur
 
Jennifer López Ayala versteht sich als interdisziplinäre Künstlerin, die jedes Genre genauestens mit der Frage nach der Bildfindung und der Bildauflösung untersucht, wobei außergewöhnliche Übergänge und Transformationen entstehen. So inszeniert sie malerisch mit bis zu 100.000 zerbrochenen Eierschalen die Farbe Weiß in den vorhandenen Ausstellungsraum. Dabei greift sie das optische Phänomen der flimmernden Weiß-Nuancen auf, die in jenem magischen Moment entstehen, in dem das Licht auf die zerbrochenen Kanten der Eierschale trifft – ein Moment, der einen pointilistischen Umgang mit Licht in der Malerei aufgreift und ihn in eine neue Form der Raummalerei überführt.
Ausgehend von ihren Rauminstallationen erforscht Jennifer López Ayala in ihren Fotografien eine weitere Möglichkeit dieses Umgangs mit Licht. Hierzu belichtet sie die zerbrochenen Eierschalen in variablen Größen und Strukturen auf unterschiedliche Oberflächen oder lässt das Licht im Negativ durch die feinen Bruchstellen der Eierschalen hindurch magisch aus dem Hintergrund leuchten.
Das psychologisch gespeicherte Bild des Alltagsgegenstandes „Eierschale“ verliert sich dadurch vollkommen und geht in neuen Assoziationen auf. So wirken die Schalen in der Installation wie ein weißes Blütenmeer; in der Fotografie hingegen erinnern sie an dunkle Schieferplatten, an eine geodynamische Bewegung von Bruchtektonik oder an die Formationssuche einer unbekannten Schwarmintelligenz.